Denk Ma!

Ich kann mehr nicht, als ich kann

Es ist falsch einzunehmen, dass man die Weisheit mit Löffeln gefressen hat und seine eigene Meinung die einzig richtige Wahrheit ist.

Viele Menschen glauben, nur weil sie eine gute Ausbildung genossen haben und eine Menge Erfahrung haben, dass ihre Meinung die einzig richtige Wahrheit ist. Sie meinen, dass allein sie wissen was zu tun ist und ja eigentlich alles können – von Demut keine Spur.

Meines Erachtens ist es komplett falsch einzunehmen, dass man alles kann, jede Situation beherrscht und über sich schnell in alles hineinarbeiten kann. Das ist falsch. Man kann einfach nicht in jedem Gebiet ein Spezialist sein und man sich auch einfach nicht alles wissen. Wer das von sich glaubt, der hat ein ganz anderes Problem.

Ich habe ein Spezial-Wissen in einem bestimmten Gebiet und das mit 100%-iger Sicherheit auch nicht allumfänglich. Vergleicht man den Teil den ich beherrsche mit dem Teil den ich nicht beherrsche, kommt man eigentlich nur zu einem Schluss: Ich kann mehr nicht, als ich kann.

Denk Ma!

Danke YouTube

Sven Regener kritisiert YouTube, anstatt die Vorzüge und Chancen zu erkennen.

Die Diskussion ob YouTube jetzt gut oder schlecht für Künstler ist, hat sich diese Woche erneut zugespitzt. Sven Regener, dessen Bücher ich sehr mag – seine Musik jedoch nicht, hat sich ausgiebig negativ gegen YouTube geäußert. Von Milliarden-Konzernen ist da die Rede und von kleinen armen Künstlern.

Sicherlich mag aus der Perspektive von Sven Regener das stimmen, aber man sollte sich im gleichem Atemzug mal die Frage stellen, wo man sonst vollkommen umsonst so ein großes Publikum erreichen kann. Nehmen wir doch mal an, dass Element of Crime (die Band von Sven Regener) ein neues Album oder eine neue Single rausbringen möchte. Wie läuft denn eine Promotion für sowas in der alten Welt ab? Man nimmt einige hunderttausend Euro in die Hand und schaltet Werbung im Fernsehen, Radio und tapeziert die Städte mit Postern. Möglicherweise erreicht man damit tatsächlich einige Menschen in Deutschland, oder:

Man postet bevor das Album/ die Single erscheint das Video auf YouTube, vielleicht auch nur die halbe Länge und mit ordentlich Werbung drin, und erreicht damit in 2 Tagen mind. genau die gleiche Anzahl an potentiellen Kunden ohne die Kosten für teure PR Agenturen etc. zu haben. Das ganze ist dabei auch nicht auf Deutschland beschränkt, sondern läuft parallel und ohne Mehraufwand weltweit. Wenn die Musik dann tatsächlich so gut ist, wird man mit Konzerten und Merchandising und tatsächlichen Plattenverkäufen schon genug Geld verdienen. Es machen ja genug Künstler vor, dass das auch funktionieren kann.

Andersherum können die GEMA oder die Plattenfirmen gern einmal versuchen, eine Plattform wie YouTube ins Leben zu rufen und zu betreiben. Google gibt natürlich kaum Zahlen dazu raus, aber ich vermute mal, dass einen Monat YouTube zu betreiben mehr Geld kostet, als Herr Regener mit seiner letzten Platte verdient hat.

Man sollte mich nicht falsch verstehen, als Software-Entwickler habe ich auch ein Interesse daran, dass ich für meine Arbeit Anerkennung, z.B. in Form von Geld, bekomme. Aber die “kostenlose” Infrastruktur die durch Plattformen wie Google, YouTube, Facebook etc. geschaffen werden, haben die Welt schon deutlich verändert. Anstatt darüber zu sinnen, dass früher alles besser war, sollte man die Möglichkeiten intelligent nutzen.

Wer Fragen hat, wie das möglich sein kann, kann sich jederzeit an mich wenden :)

Denk Ma!

Pessimismus oder Realismus?

Ist es pessimistisch einen Plan B zu haben oder doch notwendig nach einer realisitischen Lageeinschätzung?

Mir wird immer wieder vorgeworfen, dass ich so ein elender Pessimist bin. Ich mal alles schwarz oder sehe nur die schlechten Dinge. Meine Antwort auf diese Aussagen ist oft, dass ich versuche die jeweilige Lage richtig einzuschätzen und realistisch über die Probleme nachzudenken. Probleme gibt es immer genug und meistens stecken sie im Detail. Ich kann aus vielen Projekten aus einem gewissen Erfahrungsschatz zurückgreifen und weiß daher ganz gut was funktioniert und was eben nicht.

Ein Absatz in Führen Leisten Leben und Fredmund Malik bestätigt dabei meine These, dass man Dinge realistisch sehen sollte und nicht nur Luftschlösser bauen:

Man darf sich von niemandem einreden lassen, das sei Pessimismus und habe daher in einem Unternehmen nichts zu suchen. Das ist nichts anderes als gewissenhaftes Management, und es ist im Kern echte Führerschaft: Leadership is calmness under stress – Führerschaft heisst, die Ruhe im Sturm zu bewahren. Das können aber nur Leute, die den Sturm kennen, die ihn sich vorzustellen vermögen, weil sie ihn gründlich durchdacht und für alles Nötige vorgesorgt haben.

Es ist alles immer gut und wichtig auch darüber nachzudenken, was passiert wenn ein Plan nicht so aufgeht wie man gerne möchte. Wie geht man mit einem Worst-Case-Szenario um und welche Alternativen gibt es. Meines Erachtens sollte viel häufiger über die (Detail-) Probleme nachgedacht werden bevor man sich auf die raue See begibt.

Denk Ma!

Transparenz schafft Bürokratie

Die oft beschworene Transparenz in Prozessen hat eine gemeine Zwillingsschwester namens Bürokratie.

Ehrlich gesagt, war mir dieser Zusammenhang bisher überhaupt nicht klar, denn tatsächlich bin ich auch immer ein Verfechter von Transparenz. Gelesen habe ich ihn in einem Nebensatz im Buch “Rulebreaker – Wie Menschen danken, deren Ideen die Welt verändern” und seitdem geht er mir nicht mehr aus dem Kopf. Mittlerweile hinterfrage ich viele Dinge im beruflichen und privaten Alltag daraufhin, ob es wirklich notwendig ist, immer und alles transparent zu machen.

Nehmen wir allein den beruflichen Alltag. Wenn man allein in jede E-Mail nur einen Kollegen in den CC nimmt, so bindet man bestimmt 30min bis 1h dessen Arbeitskraft. In dieser Zeit macht der Kollege nichts anderes als meine Mails zu lesen. Noch schlimmer sieht es aus, wenn man Geschäftsprozesse so in feste Rahmen gießt, dass zusätzliche Dokumentation von jedem Arbeitsschritt notwendig ist. Insbesondere Ärzte in Krankenhäusern können sicherlich ein Lied davon singen. Sie verbringen gefühlt oder tatsächlich einen Großteil ihrer Zeit mit der Dokumentation der Behandlung.

Ich glaube es ist nach wie vor eine große Herausforderung dabei einen gesunden Mittelweg zu finden. Geeignete Informationssysteme können dabei natürlich sinnvoll unterstützen. Ich kann mich dem Vorstoß E-Mails abzuschaffen von Atos-Origion nur anschließen, denn E-Mail ist eigentlich das ungeeigneteste Mittel für Unternehmenskommunikation. Es gibt deutlich bessere Kommunikationsplattformen, wie etwa Blogs oder Foren, zur Abstimmung und Dokumentation von Unternehmensaufgaben.

Kuck Ma!

Zeitgeist – ein Film

Kennt Ihr den Film Zeitgeist? Ein Film über Religion, Terror und Eliten!

Ich glaube, dass ist nicht der offizielle Trailer, aber trotzdem eine nette Zusammenfassung des Zeitgeist Films.

Schaut Euch den Film an! Er ist wirklich sehr interessant!

Denk Ma!

Atomausstieg: Die armen Energieversorger

Was haben die Konzerne eigentlich in den letzten 20 bis 30 Jahren so mit den Atomkraftwerken verdient?

Was musste ich da heute erschreckendes lesen: “Atomausstieg bringt Vattenfall Milliarden-Verlust” und weiter “…wegen des deutschen Atomausstiegs eine Gewinnminderung von umgerechnet 1,1 Milliarden Euro.”. Da bekommt man mal ungefähr ein Gefühl dafür, was die Energie-Konzerne seit 20, 30 Jahren eigentlich so verdient haben.

Wenn man übrigends mal über das Gelesene nachdenkt, stellt man fest, dass sie tatsächlich auch keinen Verlust machen, sondern lediglich eine Gewinnminderung. Verlust wäre, wenn vom Gewinn nichts mehr überbleibt. Da hier allerdings nur von einer Minderung gesprochen wird, scheint ja immer noch Gewinn da zu sein.

Und selbst wenn, ist doch egal. Wenn ein kleiner Mittelständler tatsächlich Verluste macht oder ein Hartz IV Empfänger Mitte des Monats nichts mehr zu essen hat, dann ist das tatsächlich ein Problem. Aber 1,1 Milliarden Gewinnminderung kann doch nun wirklich kein Problem sein – zumal die Unternehmen ja scheinbar in den letzten 20 bis 30 Jahren wohl 20 bis 40 Milliarden damit verdient haben. Das ist eben auch das unternehmerische Risiko, welches die Konzerne eingehen und sie hatte ja genug Zeit, sich um andere Energieformen zu bemühen.

Ich bin mal sehr gespannt, wann der erste Konzern Geld vom Staat haben will, weil er plötzlich pleite ist. So ist das eben. Wenn sich gesetzliche Rahmenbedingungen ändern, dann sieht es manchmal eben nicht mehr so gut aus und man muss sich umorientieren. Zeit genug war ja wohl und an Geld hat es sicherlich auch nicht gemangelt.

Und eines möchte ich noch zu bedenken geben: Aus welchem Grund sollten jetzt eigentlich die Strompreise steigen? Mal ehrlich, nur weil die Konzerne nicht mehr soviel Geld verdienen, müssen wir als Verbraucher ja nun nicht weniger zahlen, oder? Das macht irgendwie überhaupt keinen Sinn!

Hör Ma!

Van der Valk Resort Linstow

Mein Beurteilung und Bewertung des Van der Valk Resort in Linstow an der Mecklenburgischen Seenplatte.

Nur schonmal vorweg, dieser Beitrag spiegelt meine Erfahrungen und Eindrücke eines Wochenendes im Van der Valk Resort Linstow wieder. Ich habe es persönlich vom 16. bis 18. Juni 2011 (eigentlich bis 19. Juni) erlebt.

Also grundsätzlich muss man sagen, dass das Van der Valk Resort in Linstow ein wirklich schönes Areal hat. Es ist ausreichend groß und neben dem Hauptgebäude gibt es noch viele Ferienhäuser, einen Angelteich, ein Minigolfplatz, eine großen Spielplatz, sowie verschiedene andere Sportplätze (Tennis, Bogenschießen…). Also eigentlich super Voraussetzungen für ein nettes Wochenende. Leider ist es aber doch ganz anders gekommen.

Ich persönlich erwarte bei einem 3-Sterne Ferienhaus und 4-Sterne Hotel doch schon ein wenig. Fangen wir mal mit unserem Ferienhaus an. Wir wurden zunächst mit Baby in ein zweigeschossiges Ferienhaus einquartiert – wir hatte am Telefon eigentlich deutlich zu verstehen gegeben, dass wir ein 6-monatiges Baby dabei haben. Mal ganz davon abgesehen, dass der Aschenbecher vor dem Ferienhaus vor der Tür ausgeleert wurde, d.h. viele Zigarettenstummel vor der Eingangstür lagen, stellt sich das “Mineralwasser zur Begrüßung” als zwei 0,5 Liter Plastikflaschen von Aldi oder irgendeinem anderen Discounter heraus. Auch wenn man nur etwas Anspruch hätte, hätte es doch eine Glasflasche mind. von Selters o.ä. sein können. Das Haus an sich wies zudem deutliche Gebrauchsspuren aus. Die Wände hatten alle Schleifstellen und der Vorhang der Eingangstür ging nicht hoch. Wir wollten also in ein anderes Haus umziehen. Nach einigen Telefonaten mit der Rezeption war es dann auch soweit.

Im neuen Haus angekommen, war nichts da. Weder Wasserflaschen, noch Bademäntel oder Handtücher. Das Badybett, was übrigends einen Aufpreis kostet, wurde uns einfach nur vorbeigebracht. Die Bitte um den Aufbau schien schon zuviel zu sein. Das neue Haus war minimal besser, hatte aber auch bereits einige Besucher gesehen. So war der Küchentisch zwar offensichtlich sauber, hatte aber riesige Wasserflecken die man mit etwas Politur sicher wegbekommen hätte. Die Gardinen schienen seit 10 Jahren noch keine Waschmaschine gesehen zu haben und das beste waren eigentlich die Zahnputzbecher. Kennt Ihr diese billigen kunterbunten Ikea-Plastik-Becher. Die standen dort rum. Es war weder Duschbad, Bademäntel, Schlappen noch Shampoo vorhanden – und das sollte bis zu unserer Abreise auch so bleiben. Alles wirkte extrem sorg- und lieblos.

Wir müssten die Enttäuschung verdauen und dachten uns, dass es das Abendessen schon richten wird. Damit wurde es aber noch schlimmer. Im Van der Valk Resort gibt es 5 Themen-Restaurants und ein A-La-Carte Restaurant – eigentlich ist doch jedes Restaurant A-La-Carte oder? Anderes Thema. Jedenfalls gab es also je Restaurant eine Themen-Buffett und noch ein paar Gerichte auf der Karte. Ich wollte gern Italienisch essen und Miriam eigentlich Chinesisch. Als ich dann jedoch das 18 Euro Themenbuffett sah, verging mir alles. Miriam kam auch enttäuscht vom Chinesen zurück und hatte zwischendurch beim Argentinier Pommes und ein Steak geholt. Ich bestellte dann lieber von der Karte Tortellini mit Sahnesauce mit Lachsstreifen. Ich esse ja wirklich fast alles und auch aus einer Firmen- oder Uni-Kantine, aber das Essen war katastrophal. Die Tortellini wurden ein Sahne ertränkt und der Lachs einfach irgendwie drüber. Die Sauce war weder angedickt noch irgendwie abgeschmeckt. Es war einfach nur Tortellini in Sahne. Wirklich ekelhaft und total fad. Eine Katastrophe. Ich würde mich schämen, soetwas jemanden für knappe 9 Euro verkaufen zu wollen. Auch fehlten beim Italienischen Buffett die italienischen Gerichte. OK, es gab Pizza und Nudeln, aber das ist es irgendwie nicht. Weder gab es gutes Olivenöl, noch gutes Weißbrot oder zum Beispiel Tiramisu – auch italienisches Eis war nicht in Sichtweite. Alles wirkte sehr billig und lieblos.

Das Frühstück lasse ich mal aus, weil auch das war eine Katastrophe. Auch die Nacht war nicht so gut, da die Klospülung irgendwie kaputt war und die ganze Nacht lief. Wir schauten uns dann mal im Erlebnisbad und Wellnessbereich um. Die Böden, Fließen, Türen waren echt abgranzt – Erholung und Wellness fehl am Platz. Aber das Highlight – nämlich das 4 Gänge Menü im A-La-Carte-Restaurant im Van der Valk Resort Linstow sollte ja noch kommen. Wir bestellte extra früh, damit wir im Ruhe essen konnte. Das Kind hat immer nicht so die Geduld mehrere Stunden bei hektischem Betrieb ruhig zu bleiben. Also 4-Gang-Menü. Ich hatte Tomate-Morzerella, Pilz-Chreme-Suppe, Hähnchen-Brust und Mousse au Chocolat. Ich glaube kein Gang war auch nur irgendwie frisch zubereitet und selbst zubereitet. OK – vielleicht noch die zwei Tomaten und Morzerella-Scheiben, aber die Suppe und die Mousse kamen aus der Dose oder Tüte. Selbst die Kartoffeln waren fertig gekauft. Außen hui – innen Pfui.

Nachdem dann auch am dritten Tag keine Putzfrau unser Ferienhaus betreten und unsere Handtücher gewechselt hat, beschlossen wir das Van der Valk Resort wieder zu verlassen. Wir sind wirklich sehr enttäuscht wie lieblos und teilweise heruntergekommen die Zimmer und Häuser sind. Das Essen – eigentlich das wichtigste im Urlaub – war eine absolute Katastrophe. Ich möchte nicht beurteilen, ob das am Personal oder am Kostendruck liegt, aber so werden wir die 50 Euro Treuekarte sicherlich nicht in Anspruch nehmen. Wer die haben möchte, kann gern einen Kommentar hinterlassen.

Ich bitte Rechtschreibfehler zu verzeihen, da ich nur ein geringes Zeitfenster hatte, diesen Beitrag zu schreiben, denn das Kind wird gleich wach :)

Denk Ma!

Wutbürger? Mutbürger!

Vom Recht, Rechte zu haben!

Es ist noch garnicht so lange her, da kam im Rahmen der Proteste um das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 der Begriff Wutbürger ins Spiel. Die Presse stürzte sich auf diesen Begriff und zeigte in gern im Zusammenhang mit Wasserwerfern, Platzwunden und Protestmärschen.

Ist es nicht unser gutes Recht als Bürger, das Recht zu haben an politischen Entscheidungsprozessen teilzuhaben oder wenigstens gefragt zu werden? Kann man nicht die Menschen in Stuttgart verstehen, dass sie nicht möchten das ihr Bahnhof und der Park samt Bäumen verändert und modernisiert wird? Gut, ob das nun tatsächlich schlecht für die Stadt und die Bürger ist, steht auf einem ganz anderen Blatt. Es werden nicht nur neue Arbeitsplätze geschaffen, sondern auch Gleisanlagen die bisher oberirdisch verliefen könnten entfernt werden und die infrastrukturelle Anbindung für Reisende und Pendler verbessert sich erheblich. Aber das ist ein anderes Problem.

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Sach Ma!

Was sind Sie denn von Beruf?

Immer wieder schön, wenn man in Formularen oder bei irgendwelchen Anträgen den Beruf ausfüllen muss.

Ja, was mache ich eigentlich? So richtig ist das leider mit einem oder zwei Wörtern nicht zu beschreiben. Es ist halt irgendwie was anderes als Bäcker oder Fahrschullehrer.

Es hat was mit dem Internet und Webseiten zu tun. Dazu zählen neben der Optimierung auch die Entwicklung und das Marketing. So richtig gibt es dafür halt keinen Begriff. Wenn man die Website als Produkt bezeichnet, ist wohl die beste Annäherung noch Produktmanager. Der hat aber in der Regel eher weniger mit dem operativen Geschäft zu tun. Also alles nicht so einfach.

Was macht Ihr denn so? Ist es bei Euch einfacher?

Kuck Ma!

Permanent BAD HAIR DAY

Irgendwie habe ich grad permanent einen Bad Hair Day.

Bad Hair Day